Welchen Einfluss hat der energetische Zustand auf den Verkaufspreis?
Neben der Lage spielt der energetische Zustand eine zunehmende Rolle bei der Frage, zu welchem Preis Immobilien verkauft werden können.
Wichtiger Indikator für den energetischen Zustand ist der Energieausweis, der für den Verkauf einer Immobilie erforderlich ist und den Kaufinteressenten vorgelegt werden muss. Gute Energieeffizienzklassen in Energieausweisen der Verkaufsobjekte werden von Interessenten als starker Vorteil gewertet, während man bei Immobilien mit schlechten Energieeffizienzklassen beim Immobilienverkauf mit Preisverhandlungen und Preisabschlägen rechnen sollte.
Entscheidend ist jedoch nicht nur der Buchstabe auf dem Energieausweis. Die Dämmung, der Zustand der Fenster und die Heizungsart beeinflussen die Preiswahrnehmung der Kaufinteressenten.
Wichtig zu wissen außerdem: Auch die Banken berücksichtigen wegen gesetzlicher Klimarisiko-Vorgaben zunehmend die Energiebilanz bei der Kreditvergabe. Käufer, die ein Objekt mit schlechterer Energiebilanz erwerben möchten, erhalten oft schlechtere Konditionen oder müssen mehr Eigenkapital einbringen. Das verkleinert den Kreis der potenziellen Käufer - und schwächere Nachfrage drückt so indirekt auf den erzielbaren Preis.
Sie wollen wissen, was Ihre Immobilie aktuell wert ist? Hier geht´s lang zum kostenfreien Online-Rechner.
Wichtiger Indikator für den energetischen Zustand ist der Energieausweis, der für den Verkauf einer Immobilie erforderlich ist und den Kaufinteressenten vorgelegt werden muss. Gute Energieeffizienzklassen in Energieausweisen der Verkaufsobjekte werden von Interessenten als starker Vorteil gewertet, während man bei Immobilien mit schlechten Energieeffizienzklassen beim Immobilienverkauf mit Preisverhandlungen und Preisabschlägen rechnen sollte.
Entscheidend ist jedoch nicht nur der Buchstabe auf dem Energieausweis. Die Dämmung, der Zustand der Fenster und die Heizungsart beeinflussen die Preiswahrnehmung der Kaufinteressenten.
Wichtig zu wissen außerdem: Auch die Banken berücksichtigen wegen gesetzlicher Klimarisiko-Vorgaben zunehmend die Energiebilanz bei der Kreditvergabe. Käufer, die ein Objekt mit schlechterer Energiebilanz erwerben möchten, erhalten oft schlechtere Konditionen oder müssen mehr Eigenkapital einbringen. Das verkleinert den Kreis der potenziellen Käufer - und schwächere Nachfrage drückt so indirekt auf den erzielbaren Preis.
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