Was tun gegen hohe Heizkosten in Eigentumswohnungen?
05.10.2026 - Viele Immobilienbesitzer, die in eigenen Eigentumswohnungen leben, haben gemerkt, dass die Energiekosten erheblich gestiegen sind. Abhängig natürlich vom energetischen Zustand der Immobilie. Auch etlichen Kapitalanlegern, die ihre Wohnungen vermietet haben, geht es ähnlich - mit dem Unterschied, dass sie die Heizkosten auf die Mieter umlegen können. Dennoch häufen sich auch in dieser Konstellation die Fälle, in denen Mieter die Höhe der Heizkosten beklagen oder die Korrektheit der Abrechnung infrage stellen.
Die Jahresabrechnung für die Heizkosten 2025 wird in diesen Fällen keine positive Veränderung bringen, wie eine neue Studie belegt. Hier die Ergebnisse in Kürze:
➡️ Die Energiepreise lagen 2025 auf Vorjahresniveau, aber 82 Prozent über dem Stand von 2021.
➡️ Mit Wärmepumpe beheizte Häuser hatten 2025 die niedrigsten Wärmekosten aller Energieträger, während sie bei Fernwärme um 39 Prozent und bei Erdgas um 48% gestiegen sind.
Und jetzt die guten Nachrichten. Es sind mehr Mietshäuser im Bestand für alternative Energieträger geeignet als viele annehmen. Auch hierzu liefert die Studie neue Zahlen:
➡️ 40 Prozent der Mehrfamilienhäuser eignen sich ohne Heizkörpertausch für Niedertemperatursysteme wie Wärmepumpen oder niedertemperierte Wärmenetze.
➡️ Wenn gleichzeitig Niedertemperaturheizkörper eingebaut werden, steigt die Quote auf 90 Prozent.
Auch im Immobilienbestand kann also eine Menge unternommen werden, um die Energiekosten zu senken und somit auch den Wert der Immobilie zu erhalten bzw. zu steigern.
Quelle: Techem Atlas 2026 für Energie, Wärme und Wasser
Die Jahresabrechnung für die Heizkosten 2025 wird in diesen Fällen keine positive Veränderung bringen, wie eine neue Studie belegt. Hier die Ergebnisse in Kürze:
➡️ Die Energiepreise lagen 2025 auf Vorjahresniveau, aber 82 Prozent über dem Stand von 2021.
➡️ Mit Wärmepumpe beheizte Häuser hatten 2025 die niedrigsten Wärmekosten aller Energieträger, während sie bei Fernwärme um 39 Prozent und bei Erdgas um 48% gestiegen sind.
Und jetzt die guten Nachrichten. Es sind mehr Mietshäuser im Bestand für alternative Energieträger geeignet als viele annehmen. Auch hierzu liefert die Studie neue Zahlen:
➡️ 40 Prozent der Mehrfamilienhäuser eignen sich ohne Heizkörpertausch für Niedertemperatursysteme wie Wärmepumpen oder niedertemperierte Wärmenetze.
➡️ Wenn gleichzeitig Niedertemperaturheizkörper eingebaut werden, steigt die Quote auf 90 Prozent.
Auch im Immobilienbestand kann also eine Menge unternommen werden, um die Energiekosten zu senken und somit auch den Wert der Immobilie zu erhalten bzw. zu steigern.
Quelle: Techem Atlas 2026 für Energie, Wärme und Wasser
